Sanierung der Heizung
Basierend auf den übermittelten Daten und der Immobilienbeschreibung ergibt sich für das Objekt im Kölner Süden folgende Analyse zur Berechnung der Sanierungskosten im Bereich Heizung und Klimatechnik:
Da für das Gebäude kein konkretes Baujahr (angegeben als 0) und keine Energieeffizienzklasse vorliegen, greift gemäß der Prüflogik der konservative Ansatz. Es liegt kein Nachweis über einen modernen Neubau (> 2015 oder Effizienzklasse A/A+) vor, weshalb von einem Sanierungsbedarf ausgegangen wird. Da im Text keine spezifischen Sanierungswünsche genannt werden, greift die Kalkulations-Pauschale für eine Vollsanierung (Heizungs- und Klimatechnik, z. B. Installation einer modernen Wärmepumpe). Basierend auf der angegebenen Wohnfläche von 199 m² und dem Pauschalsatz von 150 € pro m² belaufen sich die geschätzten Sanierungskosten für die Heizungs- und Klimatechnik auf insgesamt 29.850 €.
Renovierung der Böden und Malerarbeiten
Basierend auf den übermittelten Daten verfügt das Haus über eine Wohnfläche von 199 m². Da das Baujahr mit 0 angegeben ist und keine spezifischen Angaben zur letzten Sanierung oder zum aktuellen Zustand vorliegen, lässt sich das exakte Alter zwar nicht bestimmen, jedoch erfordert eine Immobilie dieser Größe in der Regel standardmäßige Renovierungsmaßnahmen wie Boden- und Malerarbeiten, um einen modernen Zustand zu erreichen.
Für die Kalkulation der Kosten für Boden- und Malerarbeiten wird die Standardpauschale von 50 € pro Quadratmeter Wohnfläche herangezogen. Bei einer Wohnfläche von 199 m² ergeben sich daraus geschätzte Gesamtkosten für diese Arbeiten in Höhe von 9.950 €.
Was ist in der Küche los?
Ich habe keine Informationen zum Zustand der Küche gefunden. Ich empfehle Ihnen, sich genau zu informieren, inwiefern eine Einbauküche bereits vorhanden ist, um möglicherweise anfallende Anschaffungskosten in die Budgetplanung einkalkulieren zu können.
Nasszelle oder Spa?
Basierend auf den übermittelten Daten und der Immobilienbeschreibung ergibt sich folgende Analyse für die Renovierungskosten der Badezimmer und WCs:
Da in den Angaben keine explizite Anzahl für separate Gäste-WCs genannt wird, wird gemäß den Vorgaben von einem Standard mit 1 separaten WC ausgegangen. Zusammen mit den explizit genannten 2 Bädern ergibt sich ein Bestand von 2 Vollbädern und 1 Gäste-WC.
Da in der Beschreibung keine Angaben zum Baujahr oder spezifische Zustandsmerkmale (wie “renovierungsbedürftig”, “modernisiert” oder ein Baujahr jünger als 2015) enthalten sind, greift die Standardannahme für den Zustand nicht über eindeutige Schlüsselwörter. Es liegen jedoch keine Hinweise auf einen Neubau oder eine Modernisierung vor, weshalb für eine realistische Immobilienkalkulation von einer anstehenden Vollsanierung des Bestands ausgegangen wird.
Die Kalkulation gliedert sich wie folgt:
– 2 Vollbäder à 15.000 € = 30.000 €
– 1 Gäste-WC à 4.000 € = 4.000 €
Daraus ergeben sich geschätzte Gesamtkosten für die Sanierung der Bäder und WCs in Höhe von 34.000 €.
Fenster und Türen
Basierend auf den vorliegenden Daten handelt es sich um ein Einfamilienhaus (Objektart: Häuser) mit einer Wohnfläche von 199 m². Da kein spezifisches Baujahr und keine näheren Angaben zum Zustand der Bauelemente genannt werden, erfolgt die Bestandsaufnahme anhand der Wohnfläche, woraus sich schätzungsweise 20 Fenster ergeben (1 Fenster pro 10 m²). Da kein Baujahr oder energetischer Zustand angegeben ist, greift die Regel für den Bedarfs-Check bei fehlenden positiven Merkmalen nicht automatisch, aber für eine konservative und realistische Sanierungskalkulation bei ungenanntem Alt- oder unbekanntem Bestand wird hier ein Austauschbedarf angesetzt. Die Kalkulation ergibt sich demnach aus 20 Fenstern à 1.200 € (gesamt 24.000 €) zuzüglich einer neuen Haustür für ein Einfamilienhaus von 3.500 €. Die finale Summe für den Austausch von Fenstern und Haustür beträgt somit 27.500 €.
Alles nur Fassade?
Basierend auf der Bestandsaufnahme handelt es sich um ein Einfamilienhaus (Objektart: Häuser) mit einer Wohnfläche von 199 m², was einer geschätzten Fassadenfläche von ca. 298,5 m² entspricht (199 m² * 1,5). Da das Baujahr mit 0 angegeben ist und keine spezifischen Angaben zum Zustand der Fassade vorliegen, greift die Regel für Gebäude mit einem Baujahr vor 1995 oder ohne klare Angaben zum Sanierungsstatus: Es wird eine Vollsanierung inklusive Dämmung (WDVS) angesetzt. Die Kalkulation ergibt 180 € pro m² Fassadenfläche (ca. 53.730 €) zuzüglich der fixen Gerüstpauschale von 4.500 €. Die finale Summe für die Sanierung der Gebäudehülle beträgt somit 58.230 €.
Rohbau und Baumaßnahmen
Basierend auf der vorliegenden Immobilienbeschreibung und den übermittelten Daten ergibt sich für den Bereich Rohbau und strukturelle Baumaßnahmen folgende Analyse:
Bei dem Objekt handelt es sich um ein massiv gebautes Einfamilienhaus (EFH) mit einer Wohnfläche von 199 m². Da kein konkretes Baujahr genannt wird (Baujahr 0), ist für die Kalkulation primär der in der Beschreibung erwähnte Zustand sowie das Potenzial für bauliche Erweiterungen (“Kann um eine weitere Etage ausgebaut werden”, “Weitere Bebauung ist laut Bebauungsplan möglich”) ausschlaggebend. Aus der Beschreibung geht jedoch kein akuter, zwingender Sanierungsbedarf wie Feuchtigkeit im Keller oder schwere Risse hervor, allerdings deutet der erwähnte Aufstockungs- und Ausbaubedarf auf strukturelle Eingriffe und statische Maßnahmen hin.
Unter Berücksichtigung der leichten bis moderaten strukturellen Anpassungen für den Ausbau (entsprechend der Kategorie leichte Baumaßnahmen/Grundrissoptimierung und statische Vorbereitungen für die Aufstockung) wird die Kalkulation auf Basis der Wohnfläche durchgeführt. Da keine extremen Mängel wie eine Kernsanierung des gesamten Bestands oder eine Kellerabdichtung (0 € Zusatzpauschale) vorliegen, greifen hier die leichten bis mittleren strukturellen Maßnahmen (Ansatz von 100 € * 199 m² für bauliche Anpassungen/Vorbereitungen).
Die finale Summe für die kalkulierten Rohbau- und strukturellen Baumaßnahmen beläuft sich auf **19.900 €**.
Dach über dem Kopf
Basierend auf den übermittelten Daten und der Immobilienbeschreibung lässt sich keine genaue Bestandsaufnahme des aktuellen Dachzustands vornehmen, da weder das konkrete Baujahr noch spezifische Angaben zum Zustand der Dachkonstruktion, Eindeckung oder Dämmung vorliegen (das angegebene Baujahr “0” dient hier als Platzhalter). Allerdings wird erwähnt, dass das Haus um eine weitere Etage ausgebaut werden kann. Da keine klaren Hinweise auf einen Sanierungsstau, Asbest, Schäden am Dachstuhl oder einen zwingenden Modernisierungsbedarf vorliegen, aber auch keine Bestätigung einer energetischen Sanierung gegeben ist, lässt sich nach den strengen Vorgaben keine pauschale Kostenschätzung ableiten, solange der Ist-Zustand des Daches unklar ist. Unter Annahme eines ungedämmten Bestandsdaches bei unklarem Baujahr würde die Schätzung bei fehlenden Negativmerkmalen entfallen. Für eine verlässliche Kalkulation wird daher empfohlen, den Zustand des Daches vor Ort durch einen Sachverständigen prüfen zu lassen.
Wasser Marsch!
Basierend auf den vorliegenden Daten handelt es sich um ein Einfamilienhaus (Objektart: Häuser, Wohnfläche 199 m²). Das Baujahr ist mit 0 angegeben, und es gibt keinerlei Hinweise auf das Rohrmaterial oder den Zustand der Trinkwasser- und Abwasserleitungen. Da weder Angaben zu einer Sanierung noch zu veralteten Leitungen (wie ‘Originalzustand’, ‘sanierungsbedürftig’ oder ‘Bleileitungen’) vorliegen, kann ohne konkrete Bestandsaufnahme kein akuter Handlungsbedarf abgeleitet werden. Gemäß den Kalkulationsregeln wird bei unklarem Baujahr und fehlenden Hinweisen auf Sanierungsbedarf im EFH ein Wert von 0 € angesetzt, bis eine fachmännische Bestandsaufnahme vor Ort erfolgt ist.
Finale Summe: 0 €