Immobilie aus der Marktbeobachtung
Haus | 50996 Köln
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Was ich über das Objekt denke!
Was für ein Objekt!
Ich habe schon einmal das Wichtigste für Sie zusammengefasst.
Exklusives Wohnglück im Herzen von Rodenkirchen – Ihr Traumgrundstück in Rheinnähe
Im begehrten Auenviertel von Rodenkirchen erwartet Sie ein seltenes Immobilienangebot: Ein charmantes Einfamilienhaus aus den 1950er Jahren auf einem ca. 650 m² großen Grundstück in absoluter Bestlage. Die unmittelbare Nähe zum Rhein sowie die exklusive Nachbarschaft bieten Ihnen die einmalige Gelegenheit, Ihre individuellen Wohnträume durch einen Ausbau oder einen großzügigen Neubau in einer der ruhigsten und gefragtesten Adressen der Stadt zu verwirklichen.
Potenzial für individuelle Wohnträume
Das Grundstück bietet exzellente Voraussetzungen für eine individuelle Gestaltung. Gemäß Bebauungsplan für dieses reine Wohngebiet ist eine Grundflächenzahl von 0,3 sowie eine Geschossflächenzahl von 0,6 festgesetzt. Dies ermöglicht ein Baufenster, das eine Grundfläche von ca. 145 m² und eine Geschossfläche von ca. 290 m² zulässt. Der Plan sieht zwei Vollgeschosse vor; zudem erlaubt die Hanglage die Errichtung eines zum Garten ebenerdigen Hanggeschosses. Zusätzliches Wohnflächenpotenzial bietet ein möglicher Ausbau des Dachgeschosses.
Top-Lage mit Lebensqualität
Die Immobilie besticht durch ihre außergewöhnliche Lage im beliebten Auenviertel. Der Auenweg präsentiert sich als verkehrsberuhigte, von Bäumen gesäumte Allee, die ein Höchstmaß an Ruhe und Privatsphäre garantiert. Die direkte Nähe zum Rhein und das ausgesprochen familienfreundliche Umfeld machen diesen Standort zu einer der begehrtesten Wohnlagen in Rodenkirchen.
Woraus können sich Modernisierungskosten ergeben?
Achtung! Vielleicht wird’s am Ende teurer…
Ich habe schon einmal Informationen zum Zustand des Objektes recherchiert.
Sanierung der Heizung
Die Analyse der vorliegenden Objektdaten ergibt folgendes Ergebnis für die Sanierungskosten der Heizungs- und Klimatechnik: Die Immobilie wurde im Jahr 1955 errichtet und fällt somit in den Bereich vor 2005, was einen Sanierungsbedarf für die Heizungs- und Klimatechnik begründet. Da im Text keine spezifischen Angaben zu einer bereits erfolgten Modernisierung oder dem aktuellen Energieträger vorliegen, ist aufgrund des Baualters von einem fossil betriebenen System auszugehen. Unter Anwendung der Kalkulationslogik für eine Vollsanierung (150 € pro m² bei einer Wohnfläche von 150 m²) ergeben sich für dieses Objekt geschätzte Sanierungskosten in Höhe von 22.500 €.
Renovierung der Böden und Malerarbeiten
Basierend auf der Analyse des Objekts ergibt sich folgendes Bild: Das Einfamilienhaus wurde im Jahr 1955 errichtet, was bei einer 150 m² großen Wohnfläche ohne explizite Hinweise auf erfolgte Modernisierungen auf einen hohen Renovierungsbedarf schließen lässt, da wesentliche Gewerke (wie Leitungen, Dämmung oder energetische Standards) dem Standard der 1950er Jahre entsprechen dürften. Auf Basis der angegebenen Wohnfläche von 150 m² und unter Anwendung der pauschalen Kalkulationsgrundlage von 50 € pro Quadratmeter für Boden- und Malerarbeiten ergeben sich geschätzte Kosten in Höhe von 7.500 €. Bitte beachten Sie, dass dies eine erste Kalkulation für reine Oberflächenarbeiten darstellt; bei einem Gebäude aus dieser Dekade sollten darüber hinaus Rücklagen für weiterführende Sanierungsmaßnahmen eingeplant werden.
Was ist in der Küche los?
Ich habe keine Informationen zum Zustand der Küche gefunden. Ich empfehle Ihnen, sich genau zu informieren, inwiefern eine Einbauküche bereits vorhanden ist, um möglicherweise anfallende Anschaffungskosten in die Budgetplanung einkalkulieren zu können.
Nasszelle oder Spa?
Da in der Objektbeschreibung keine spezifische Anzahl an Bädern oder WCs genannt wurde, lege ich gemäß den Vorgaben einen Standard von einem Vollbad und einem separaten Gäste-WC zugrunde. Da das Gebäude in den 1950er Jahren errichtet wurde und die Beschreibung den Fokus explizit auf den möglichen Neubau bzw. Ausbau legt, ist bei einer Bestandsimmobilie dieses Alters zwingend von einer Vollsanierung auszugehen. Die kalkulierten Kosten belaufen sich somit auf 15.000 € für das Vollbad und 4.000 € für das Gäste-WC, was Gesamtkosten in Höhe von 19.000 € ergibt.
Fenster und Türen
Basierend auf den vorliegenden Daten handelt es sich um ein Einfamilienhaus mit einer Wohnfläche von 150 m². Da das Baujahr 1955 weit vor 2005 liegt, besteht ein dringender Sanierungsbedarf. Bei einer Wohnfläche von 150 m² sind gemäß der Berechnungsvorgabe (1 Fenster pro 10 m²) 15 Fenster anzusetzen. Die Kalkulation setzt sich somit aus 15 Fenstern à 1.200 € (18.000 €) sowie einer neuen Haustür für ein Einfamilienhaus zu 3.500 € zusammen. Die finale Summe für den Austausch der Fenster und der Haustür beläuft sich somit auf 21.500 €.
Alles nur Fassade?
Bei dem Objekt handelt es sich um ein Einfamilienhaus aus dem Baujahr 1955. Da das Baujahr vor 1995 liegt und keine Hinweise auf eine bereits erfolgte energetische Sanierung vorliegen, ist von einer notwendigen Vollsanierung der Fassade (Dämmung und Putz) auszugehen. Auf Basis der Wohnfläche von 150 m² ergibt sich eine geschätzte Fassadenfläche von 225 m² (150 m² * 1,5). Die Kalkulation für die Vollsanierung (180 €/m² * 225 m² = 40.500 €) zuzüglich der Gerüstpauschale von 4.500 € ergibt eine finale Summe von 45.000 €.
Rohbau und Baumaßnahmen
Die Analyse der vorliegenden Objektdaten ergibt folgendes Ergebnis: Bei dem Objekt handelt es sich um ein Einfamilienhaus (Baujahr 1955) mit einer Wohnfläche von 150 m². Aufgrund des Baujahres vor 1980 und der expliziten Erwähnung des Baupotenzials durch Umbau oder Neubau ist von einer notwendigen Kernsanierung der Bausubstanz auszugehen, um die Immobilie heutigen Wohnstandards anzupassen. Da das Objekt als sanierungsbedürftig im Sinne einer strukturellen Neuausrichtung einzustufen ist, wird für den Rohbau und statische Eingriffe die Kalkulationsgrundlage für eine große Rohbausanierung angewendet (250 € pro m²). Für die strukturelle Optimierung und notwendige Grundrissanpassungen wird zusätzlich die Kalkulationslogik für leichte Baumaßnahmen (100 € pro m²) herangezogen. Daraus ergibt sich folgende Berechnung: 150 m² * 250 € (große Rohbausanierung) = 37.500 € 150 m² * 100 € (strukturelle Optimierung/Grundriss) = 15.000 € Die finale Summe für die strukturellen Sanierungskosten beträgt somit **52.500 €**.
Dach über dem Kopf
Für die vorliegende Immobilie, ein Einfamilienhaus aus dem Jahr 1955, ist aufgrund des Alters und der allgemeinen Beschreibung von einem umfassenden Sanierungsbedarf auszugehen. Unter Anwendung der Kalkulationslogik ergibt sich folgende Einschätzung: Die geschätzte Dachfläche wird auf Basis der Wohnfläche von 150 m² mit einem Faktor von 1,3 berechnet, was einer Fläche von 195 m² entspricht. Da das Gebäude aus dem Jahr 1955 stammt und als sanierungsbedürftiges Objekt einzustufen ist, wird für eine komplette Sanierung (Eindeckung, Dämmung und Spenglerarbeiten) ein Betrag von 200 € pro Quadratmeter angesetzt. Dies führt zu kalkulatorischen Sanierungskosten für das Dach in Höhe von 39.000 €. Da keine spezifischen Hinweise auf Asbest oder strukturelle Mängel am Gebälk (wie Holzwurm oder Statikprobleme) vorliegen, wurden hierfür keine Zusatzpauschalen berechnet.
Wasser Marsch!
Basierend auf der Bestandsaufnahme handelt es sich bei dem Objekt um ein Einfamilienhaus (EFH) mit dem Baujahr 1955. Da das Gebäude vor 1985 errichtet wurde und keine Hinweise auf eine zwischenzeitliche Sanierung der Leitungen vorliegen, ist von einem Originalzustand auszugehen. Somit besteht bei dieser Immobilie ein dringender Bedarf für eine vollumfängliche Erneuerung der Trinkwasser- und Abwasserleitungen. Gemäß der Kalkulationslogik für ein Einfamilienhaus belaufen sich die Kosten für die komplette Strangsanierung auf 12.000 €.

