Immobilie aus der Marktbeobachtung
Haus | 509 Köln
Infos zu dieser Angebotsbeobachtung
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Was ich über das Objekt weiß:
Kurzer Überblick
Ich habe schon einmal das Wichtigste für Sie zusammengefasst.
Einfamilienhaus
Mir liegen leider noch nicht genügend Informationen vor. Sobald diese da sind, gibt es hier meine Beschreibung zur Immobilie.
Diese Zusammenfassung beruht ausschließlich auf den Angaben der öffentlich zugänglichen Immobilienanzeige des Anbieters. Die Angaben wurden nicht eigenständig geprüft. Maßgeblich für Inhalt, Verfügbarkeit und Kontaktaufnahme ist das Originalangebot.
Woraus können sich Modernisierungskosten ergeben?
Achtung! Vielleicht wird’s am Ende teurer…
Ich habe schon einmal Informationen zum Zustand des Objektes recherchiert.
Sanierung der Heizung
Basierend auf der Analyse der übermittelten Immobiliendaten ergeben sich folgende Werte für die Berechnung der Sanierungskosten im Bereich Heizung und Klimatechnik: Das Baujahr des Einfamilienhauses ist 1972 und liegt damit vor dem Schwellenwert von 2005. Zudem weist das Objekt die Energieeffizienzklasse E auf, wodurch der Bedarfs-Check einen klaren Sanierungsbedarf auslöst. Da im Text keine spezifischen Sanierungswünsche genannt werden, greift die Kalkulations-Logik für eine Vollsanierung im Altbau. Bei einer Wohnfläche von 115 m² und der angesetzten Pauschale von 150 € pro m² für eine moderne Wärmepumpe beziehungsweise Heizungstechnik belaufen sich die berechneten Sanierungskosten auf insgesamt 17.250 €.
Renovierung der Böden und Malerarbeiten
Basierend auf den übermittelten Daten handelt es sich um ein Einfamilienhaus aus dem Baujahr 1972 mit einer Wohnfläche von ca. 115 m². Obwohl die Immobilie laut Beschreibung in einem sehr gepflegten Zustand ist, lässt das Baujahr aus dem Jahr 1972 bei einer anstehenden Neugestaltung oder Modernisierung auf einen gewissen Renovierungsbedarf für Boden- und Malerarbeiten schließen. Unter Anwendung der Pauschale von 50 € pro Quadratmeter für die Gesamtkosten dieser Oberarbeiten (Boden- und Malerarbeiten) bei einer Wohnfläche von 115 m² ergeben sich kalkulierte Renovierungskosten in Höhe von 5.750 €.
Was ist in der Küche los?
Basierend auf dem übermittelten Text gibt es keine konkrete Angabe darüber, ob bereits eine Einbauküche in der Immobilie vorhanden ist (es wird lediglich erwähnt, dass sich im Erdgeschoss “die Küche” befindet). Daher kann ich nicht mit Sicherheit sagen, ob eine Küche vorhanden ist. **Kalkulation der voraussichtlichen Investitionskosten:** Das Haus hat eine Wohnfläche von ca. 115 m². Für die Kalkulation einer neuen Einbauküche wird üblicherweise eine Wohnfläche von ca. 100 bis 120 m² als Grundlage für eine durchschnittliche Haushaltsgröße genommen. Für eine solide, mittelklassige Einbauküche inklusive Elektrogeräten kann man grob mit ca. 150 bis 250 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche kalkulieren, beziehungsweise pauschal mit realistischen Kosten für eine Standard-Einfamilienhausküche von **10.000 bis 15.000 Euro**. *Standard-Hinweis laut Vorgabe:* Ich habe keine Informationen zum Zustand der Küche gefunden. Ich empfehle Ihnen, sich genau zu informieren, inwiefern eine Einbauküche bereits vorhanden ist, um möglicherweise anfallende Anschaffungskosten in die Budgetplanung einkalkulieren zu können.
Nasszelle oder Spa?
Basierend auf der Analyse der übermittelten Objektdaten und der Beschreibung handelt es sich um ein sehr gepflegtes Einfamilienhaus aus dem Baujahr 1972. Gemäß den Bestandsvorgaben verfügt die Immobilie über 2 Vollbäder sowie 2 separate Gäste-WCs (ein Gäste-WC im Erdgeschoss, ein separates Gäste-WC im Obergeschoss sowie zwei Badezimmer laut Angabe und Beschreibung). Da das Baujahr vor 2005 liegt und die Beschreibung auf einen zwar sehr gepflegten, aber im Kern baujahrestypischen und optisch veralteten Zustand hindeutet (Teilsanierung erforderlich für Fliesen und Armaturen), wird eine Teilsanierung angesetzt. Die Kalkulation ergibt demnach für 2 Vollbäder à 7.500 € (insgesamt 15.000 €) und 2 Gäste-WCs à 2.000 € (insgesamt 4.000 €) geschätzte Renovierungskosten in Höhe von insgesamt 19.000 €.
Fenster und Türen
Basierend auf den vorliegenden Objektdaten handelt es sich um ein Einfamilienhaus (Baujahr 1972) mit einer Wohnfläche von 115 m², was rechnerisch zu einer geschätzten Anzahl von 12 Fenstern führt (1 Fenster pro 10 m² Wohnfläche). Da das Baujahr vor 2005 liegt und die Fenster als alt bzw. sanierungsbedürftig einzustufen sind, besteht hier klarer Handlungsbedarf für einen vollständigen Austausch. Für die Kalkulation ergibt sich somit ein Betrag von 14.400 € für die 12 Fenster (12 x 1.200 €) sowie eine Pauschale von 3.500 € für die Haustür, da es sich um ein Einfamilienhaus handelt. Die finale Summe für den Austausch der Fenster und der Haustür beläuft sich dementsprechend auf 17.900 €.
Alles nur Fassade?
Basierend auf der Bestandsaufnahme handelt es sich um ein Einfamilienhaus (EFH) mit einer Wohnfläche von 115 m², was nach der Faustformel (Wohnfläche * 1,5) einer geschätzten Fassadenfläche von ca. 172,5 m² entspricht. Das Baujahr liegt im Jahr 1972 und der Text enthält Hinweise darauf, dass die Fassade weder energetisch saniert noch aktuell auf dem neuesten Stand ist (keine Erwähnung von WDVS oder jüngeren Sanierungen), weshalb gemäß den Kriterien eine Vollsanierung inkl. Dämmung (WDVS) erforderlich ist. Die Kalkulation ergibt sich aus 180 € pro m² Fassadenfläche (172,5 m² * 180 € = 31.050 €) zuzüglich der fixen Gerüst-Pauschale von 4.500 €. Das ergibt eine finale Summe von 35.500 €.
Rohbau und Baumaßnahmen
Basierend auf der vorliegenden Immobilienbeschreibung handelt es sich um ein freistehendes Einfamilienhaus (EFH) mit einer Wohnfläche von ca. 115 m² und dem Baujahr 1972. **1. Bestandsaufnahme:** Obwohl das Baujahr (1972) grundsätzlich in den Bereich fällt, der bei ungedecktem Modernisierungsstatus eine Kernsanierung nahelegen könnte, beschreibt der Text das Objekt explizit als „sehr gepflegt“ und in einem „sehr gepflegten Zustand“. Es gibt keine Hinweise auf Feuchtigkeit im Keller, massive Risse, statische Probleme oder einen nicht mehr zeitgemäßen Grundriss. Die Raumaufteilung mit großzügigem Wohn- und Essbereich sowie flexibel nutzbaren Zimmern wird positiv hervorgehoben. **2. Bedarfs-Check:** Da die Immobilie trotz ihres Baujahres als durchgehend sehr gepflegt und intakt beschrieben wird, liegt kein akuter Bedarf für eine umfangreiche Rohbausanierung oder strukturelle Eingriffe vor. Es handelt sich weder um eine Entkernung noch um eine notwendige Grundrissänderung. **3. Kalkulations-Logik:** Da keine Mängel, Feuchtigkeitsschäden oder statischen Eingriffe vorliegen und das Haus in einem sehr gepflegten Zustand ist, fallen für den Rohbau und strukturelle Baumaßnahmen keine Kosten an. **Finale Summe:** 0 €
Dach über dem Kopf
Basierend auf der Objektbeschreibung handelt es sich um ein Einfamilienhaus mit dem Baujahr 1972. Da das Baujahr vor 1995 liegt und keine Hinweise auf eine bereits erfolgte energetische Sanierung oder Erneuerung des Daches vorliegen, wird gemäß den Richtlinien eine Vollsanierung (Eindeckung und Dämmung) des Daches angesetzt. Zur Berechnung der Dachfläche wird die Wohnfläche des obersten Geschosses als Näherungswert herangezogen (geschätzt anhand der Gesamtwohnfläche von ca. 115 m² auf zwei Etagen, was ca. 57,5 m² Grundfläche entspricht). Mit dem Faktor 1,3 ergibt sich eine geschätzte Dachfläche von ca. 74,75 m². Die Kosten für eine komplette Dachsanierung (Ziegel, Dämmung, Spenglerarbeiten) belaufen sich auf 200 € pro Quadratmeter Dachfläche, was bei ca. 74,75 m² zu geschätzten Kosten von 14.950 € führt. Da keine spezifischen Mängel wie Asbest oder Schäden am Dachstuhl erwähnt wurden, fallen keine Zusatzpauschalen an. Insgesamt betragen die geschätzten Sanierungskosten für die Dachkonstruktion, Eindeckung und Dämmung somit 14.950 €.
Wasser Marsch!
Basierend auf der Analyse der Objektdaten handelt es sich um ein Einfamilienhaus (EFH) mit einer Wohneinheit und einem Baujahr von 1972. Da das Baujahr vor 1985 liegt und keine Hinweise auf eine bereits erfolgte Modernisierung der Trinkwasser- und Abwasserleitungen (wie z. B. Kunststoffverbundrohre oder Begriffen wie “kernsaniert”) vorliegen, besteht hier aufgrund des Originalzustands dringender Handlungsbedarf für eine Vollsanierung der Steige- und Fallleitungen sowie der Abwasserrohre. Gemäß der Kalkulations-Logik für ein Standard-Einfamilienhaus bis 160 m² belaufen sich die pauschalen Kosten für die komplette Strangsanierung der Sanitär- und Abwassertechnik auf 12.000 €. Die finale Summe für die Erneuerung der Trinkwasserleitungen und Abwasserrohre beträgt somit 12.000 €.

