Immobilie aus der Marktbeobachtung
Haus | 50999 Köln
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Was ich über das Objekt denke!
Was für ein Objekt!
Ich habe schon einmal das Wichtigste für Sie zusammengefasst.
Seltene Gelegenheit: Erwecken Sie diesen großzügigen Bungalow aus dem Dornröschenschlaf!
Dieser barrierefrei zugängliche Bungalow aus dem Jahr 1972 bietet Ihnen die besondere Gelegenheit, ein Zuhause mit Geschichte ganz nach Ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten. Auf einem rund 477 m² großen, gut geschnittenen Grundstück wartet dieses Objekt auf seine Erweckung aus dem Dornröschenschlaf durch eine energetische Kernsanierung. Mit ca. 138 m² Wohnfläche ist das Haus äußerst attraktiv für eine breite Zielgruppe: Es eignet sich perfekt für Familien, die Raum suchen, ebenso wie für alle, die langfristig und generationengerecht denken. Da der aktuelle Bebauungsplan vorliegt, bietet die eingeschossige Bauweise bei einer Sanierung oder einem teilweisen Neubau außergewöhnliche Gestaltungsfreiheit. Wer den Mut hat, dieses Potenzial zu erkennen und zuzupacken, erschafft sich hier genau das Zuhause, das er sich immer gewünscht hat.
Weitläufiger Grundriss und charakterstarke Ausstattung
Die fünf Zimmer des eingeschossigen Hauses reihen sich großzügig und fließend aneinander, wodurch sofort die für diesen Haustyp typische Weitläufigkeit auffällt. Sie betreten die Immobilie über einen hellen Eingangsbereich. Das langgezogene Wohnzimmer besticht durch eine Kaminwand aus Sichtmauerwerk und bietet direkten Zugang nach draußen. Die Küche ist mit einer Theke ausgestattet und verfügt über einen angrenzenden Essbereich. Ergänzt wird das Raumangebot durch mehrere Schlafzimmer, ein Tageslichtbad und ein separates Gäste-WC. Prägend für die unverwechselbare, warme Atmosphäre sind die charakteristischen Holzdecken, die in nahezu allen Räumen zu finden sind. Ein echtes Highlight verbirgt sich im vollständig ausgebauten Untergeschoss: Mit einem Hobbyraum, einer stimmungsvollen Kellerbar und einem Saunabereich bietet der Keller eine eigene Welt, die weit über bloße Lagerfläche hinausgeht. Für Ihre Fahrzeuge stehen eine Garage sowie ein zusätzlicher Stellplatz bereit.
Idyllisches Grundstück in ruhiger Sackgassenlage
Die Immobilie befindet sich in wunderbar ruhiger Lage am Ende einer Sackgasse. Das herrlich eingewachsene Grundstück wird von altem Baumbestand gerahmt und bildet ein echtes grünes Refugium. Eine Terrasse öffnet sich nahtlos in den weitläufigen Garten, wodurch besonders im Sommer die Grenze zwischen dem Innenbereich und der Natur sanft verschwimmt.
Woraus können sich Modernisierungskosten ergeben?
Achtung! Vielleicht wird’s am Ende teurer…
Ich habe schon einmal Informationen zum Zustand des Objektes recherchiert.
Sanierung der Heizung
Bei der Analyse der vorliegenden Immobilienbeschreibung und der übermittelten Daten lassen sich folgende Kerninformationen extrahieren: Es handelt sich bei der Objektart um ein Haus (Bungalow) aus dem Baujahr 1972 mit einer Wohnfläche von 138 Quadratmetern und der Energieeffizienzklasse H. Obwohl der genaue Energieträger im Text nicht explizit benannt wird, weisen das alte Baujahr, die sehr schlechte Energieeffizienzklasse und der im Text ausdrückliche Hinweis auf eine erforderliche “energetische Kernsanierung” eindeutig auf ein veraltetes Heizsystem (mutmaßlich Öl oder Gas) hin. Gemäß dem Bedarfs-Check ist hier ein umfassender Sanierungsbedarf gegeben, da das Baujahr deutlich vor dem Stichtag von 2005 liegt. Zur Berechnung der Kosten für die Heizungs- und Klimatechnik wird mangels spezifischer Angaben zu Heizungssystemen im Text die Pauschale für eine Vollsanierung im Altbau herangezogen. Diese beträgt 150 Euro pro Quadratmeter und beinhaltet den Einbau moderner, zukunftsfähiger Technik wie beispielsweise einer Wärmepumpe. Multipliziert man die Wohnfläche von 138 Quadratmetern mit dieser Pauschale, ergeben sich kalkulierte Gesamtkosten für die Sanierung der Heizung und Klimatechnik in Höhe von 20.700 Euro.
Renovierung der Böden und Malerarbeiten
Basierend auf den übermittelten Daten und der Immobilienbeschreibung lässt sich entnehmen, dass der barrierefreie Bungalow im Jahr 1972 erbaut wurde und über eine Wohnfläche von 138 m² verfügt. Der Zustand des Hauses wird sinnbildlich als “Dornröschenschlaf” beschrieben; es ist kein schlüsselfertiges Objekt, und der Text weist ausdrücklich darauf hin, dass eine energetische Kernsanierung zwingend erforderlich ist. Dieser sehr hohe Renovierungs- und Sanierungsbedarf deckt sich auch absolut mit der logischen Ableitung aus dem frühen Baujahr. Um Ihnen eine erste finanzielle Orientierung für die rein optische Aufbereitung zu geben, habe ich die Kosten für die Boden- und Malerarbeiten kalkuliert. Da im Text keine spezifischen Preise genannt werden, lege ich hierfür eine Pauschale von 50 Euro pro Quadratmeter zugrunde. Bei einer Wohnfläche von 138 m² ergeben sich somit überschlägige Kosten in Höhe von 6.900 Euro für diese kosmetischen Basisarbeiten. Bitte beachten Sie bei Ihrer weiteren Planung jedoch, dass die explizit erwähnte energetische Kernsanierung weitaus höhere und zusätzliche Investitionen erfordern wird.
Was ist in der Küche los?
Ich habe keine Informationen zum Zustand der Küche gefunden. Ich empfehle Ihnen, sich genau zu informieren, inwiefern eine Einbauküche bereits vorhanden ist, um möglicherweise anfallende Anschaffungskosten in die Budgetplanung einkalkulieren zu können.
Nasszelle oder Spa?
Basierend auf der übermittelten Immobilienbeschreibung ergibt die Bestandsaufnahme, dass das Objekt über ein Tageslichtbad (Vollbad) sowie ein separates Gäste-WC verfügt. Der anschließende Bedarfs-Check zeigt eindeutig, dass für diese sanitären Anlagen eine Vollsanierung einkalkuliert werden muss. Diese Einstufung begründet sich zum einen durch das Baujahr 1972, welches deutlich vor der Grenze von 2005 liegt, und zum anderen durch die explizite Angabe im Text, dass das Haus aus dem Dornröschenschlaf erweckt werden muss und eine Kernsanierung erforderlich ist. Nach der vorgegebenen Kalkulationslogik für eine Vollsanierung fallen für die Modernisierung des Vollbades Kosten in Höhe von 15.000 € an. Für die Erneuerung des separaten Gäste-WCs werden weitere 4.000 € angesetzt. Insgesamt belaufen sich die kalkulierten Renovierungskosten für die Badezimmer und WCs bei diesem Objekt somit auf 19.000 €.
Fenster und Türen
Bei dem vorliegenden Objekt handelt es sich um einen Bungalow und somit um ein Einfamilienhaus mit einer Wohnfläche von 138 m² aus dem Baujahr 1972. Gemäß der Bestandsaufnahme wird die Anzahl der Fenster anhand der Wohnfläche geschätzt, was bei 138 m² gerundet 14 Fensterelementen entspricht (1 Fenster pro 10 m²). Der Bedarfs-Check zeigt eindeutig, dass ein kompletter Austausch erforderlich ist, da das Baujahr weit vor 2005 liegt und im Text explizit darauf hingewiesen wird, dass das Haus aus einem Dornröschenschlaf erweckt werden muss und eine energetische Kernsanierung erforderlich ist. Da im Exposé zudem ein direkter Gartenzugang aus dem Wohnzimmer sowie eine Terrasse, die sich nahtlos in den Garten öffnet, erwähnt werden, wird eines der 14 Elemente als Terrassenelement eingestuft. Die Kalkulations-Logik sieht demnach wie folgt aus: 13 Standardfenster zu je 1.200 Euro ergeben 15.600 Euro. Für das Terrassenelement werden die veranschlagten 2.500 Euro berechnet. Hinzu kommt bei diesem Einfamilienhaus der Austausch der Haustür, für die 3.500 Euro angesetzt werden. Die Gesamtkosten für den Austausch der Fensterelemente und der Haustür belaufen sich somit auf eine finale Summe von 21.600 Euro.
Alles nur Fassade?
Bei dem vorliegenden Objekt handelt es sich um ein Einfamilienhaus (Bungalow) mit einer Wohnfläche von 138 m². Gemäß der Faustformel (Wohnfläche mal 1,5) ergibt sich daraus eine geschätzte Fassadenfläche von 207 m². Da das Baujahr 1972 weit vor 1995 liegt und im Text zudem explizit darauf hingewiesen wird, dass eine energetische Kernsanierung erforderlich ist, muss eine Vollsanierung der Fassade inklusive Dämmung (WDVS) und Putz angesetzt werden. Die Berechnung der Handwerkerkosten beläuft sich somit auf 207 m² multipliziert mit 180 €, was 37.260 € ergibt. Hinzu kommt die obligatorische Zusatzpauschale für das Gerüst in Höhe von 4.500 €. Da keine asbesthaltigen Materialien wie Eternit-Platten im Text erwähnt werden, entfällt die Entsorgungspauschale. Die finalen Sanierungskosten für die Gebäudehülle belaufen sich auf insgesamt 41.760 €.
Rohbau und Baumaßnahmen
Bei dem vorliegenden Objekt handelt es sich um ein Einfamilienhaus in Form eines Bungalows aus dem Baujahr 1972 mit einer Wohnfläche von 138 m². Die Bestandsaufnahme der Immobilienbeschreibung zeigt deutlich, dass das Gebäude aus einem “Dornröschenschlaf” geweckt werden muss und explizit eine energetische Kernsanierung erforderlich ist. Zudem wird auf eine außergewöhnliche Gestaltungsfreiheit bei einer Sanierung hingewiesen, was künftige Grundrissänderungen und weitreichende Eingriffe in die Bausubstanz sehr wahrscheinlich macht. Da das Baujahr deutlich vor 1980 liegt und der Text ausdrücklich den Bedarf einer Kernsanierung sowie einen erheblichen Modernisierungsbedarf nennt, fällt das Objekt im Bedarfs-Check in die Kategorie der großen Rohbausanierung. Hinweise auf Feuchtigkeit im Mauerwerk oder einen nassen Keller gibt es nicht; das Untergeschoss wird im Gegenteil als vollständig ausgebaut und intakt beschrieben, weshalb die pauschale Zusatzkostenkalkulation für eine Kellerabdichtung entfällt. Da es sich um ein Einfamilienhaus und keine Eigentumswohnung handelt, kommt die Sonderlogik für WEG-Anteile hier nicht zur Anwendung. Gemäß der Kalkulationslogik für eine große Rohbausanierung, welche Maßnahmen an der Statik und Wanddurchbrüche umfasst, werden 250 € pro Quadratmeter Wohnfläche veranschlagt. Multipliziert man diese Rate mit der Wohnfläche von 138 m², ergibt sich die finale Summe für die strukturellen Baumaßnahmen am Rohbau. Die finale Summe beträgt 34.500 €.
Dach über dem Kopf
Basierend auf der Analyse der übermittelten Daten und der Objektbeschreibung ergibt sich für diesen eingeschossigen Bungalow folgender Befund hinsichtlich der Dachsanierung: Da es sich bei dem Objekt um ein Haus und konkret um einen eingeschossigen Bungalow handelt, wird die gesamte Wohnfläche von 138 m² als Grundfläche des obersten Geschosses zur Ermittlung der Dachfläche herangezogen. Multipliziert mit dem vorgegebenen Faktor von 1,3 ergibt sich daraus eine geschätzte Dachfläche von 179,4 m². Ein Blick auf das Baujahr 1972 (deutlich vor 1995) in Kombination mit der ausdrücklichen Erwähnung, dass eine energetische Kernsanierung erforderlich ist, führt im Bedarfs-Check zwingend zur Einstufung einer Vollsanierung. Das bedeutet, dass das Dach sowohl neu eingedeckt als auch komplett neu gedämmt werden muss. Gemäß der Kalkulationslogik für eine komplette Sanierung inklusive Ziegel, Dämmung und Spenglerarbeiten wird ein Quadratmeterpreis von 200 € angesetzt. Bei einer Dachfläche von 179,4 m² resultiert dies in reinen Sanierungskosten von 35.880 €. Da in der Immobilienbeschreibung keinerlei Hinweise auf asbesthaltige Materialien (wie Eternit) oder auf statische Mängel am Gebälk (wie Holzwurm oder morscher Dachstuhl) zu finden sind, fallen keine der vorgesehenen Zusatzpauschalen für Entsorgung oder Dachstuhlerneuerung an. Die zu kalkulierenden Gesamtkosten für die Sanierung von Dacheindeckung und Dachdämmung belaufen sich somit auf 35.880 €.
Wasser Marsch!
Basierend auf der Bestandsaufnahme handelt es sich bei dem Objekt um ein Einfamilienhaus in Form eines Bungalows mit einer Wohneinheit und einer Wohnfläche von 138 Quadratmetern. Das Baujahr des Hauses ist 1972. Konkrete Angaben zu verbauten Rohrmaterialien lassen sich dem Text nicht entnehmen. Der Bedarfs-Check zeigt jedoch einen dringenden Handlungsbedarf: Das Baujahr liegt deutlich vor 1985 und die Beschreibung verdeutlicht, dass das Haus aus einem “Dornröschenschlaf” erweckt werden muss und eine Kernsanierung zwingend erforderlich ist. Somit ist nicht von bereits erneuerten Leitungen auszugehen, sondern eine Vollsanierung der Sanitärinstallationen angezeigt. Gemäß der Kalkulations-Logik für ein Einfamilienhaus bis 160 Quadratmeter Wohnfläche fällt für die komplette Strangsanierung der Trinkwasser- und Abwasserrohre im gesamten Haus ein fest definierter Betrag an. Die finale Summe beträgt 12.000 €.

