Immobilie aus der Marktbeobachtung

Haus | 50999 Köln

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Stadthaus
Objekttyp
140,00 m²
Wohnfläche
307,00 m²
Grundstücksfläche
2009
Baujahr
74,00
Im Angebot seit (in Tagen):
790.000 €
Aktueller Angebotspreis

Infos zu dieser Angebotsbeobachtung

Hier sehen Sie ein von uns beobachtetes Immobilieninserat. Ob das Angebot von einem anderen Makler, einem privaten Verkäufer oder uns stammt, erfahren Sie, wenn Sie den Link zur Anzeige öffnen.

Für weiterführende Informationen besuchen Sie bitte die verlinkte Anzeige. Bei Interesse finden Sie dort die Kontaktdaten des Verkäufers und können sich direkt an ihn wenden.

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Was ich über das Objekt denke!

Willi Werft KI-Hinweis

Was für ein Objekt!
Ich habe schon einmal das Wichtigste für Sie zusammengefasst.

Ökologisches Wohnen im Passivhaus: Ihre Chance auf eine moderne Doppelhaushälfte

Nutzen Sie die Gelegenheit auf ein attraktives Eigenheim aus dem Baujahr ca. 2009. Diese Doppelhaushälfte wird im Rahmen einer Zwangsversteigerung angeboten, bietet jedoch in vielen Fällen die exklusive Möglichkeit eines Vorabkaufs, sodass Sie sich das Objekt schon vor dem eigentlichen Termin sichern können. Ein Erwerb ist besonders lukrativ, da der Zuschlag gegebenenfalls bereits ab 50 Prozent des gerichtlich ermittelten Verkehrswertes möglich ist. Zudem profitieren Sie davon, dass bei diesem Kauf keinerlei Makler- und Notarkosten anfallen und für den Erwerb durch eine Versteigerung kein Energieausweis erforderlich ist.

Großzügige Wohnfläche und nachhaltige Holzbauweise

Das Gebäude ist als zukunftsorientiertes Passivhaus in nachhaltiger Holzbauweise errichtet. Auf einer Grundstücksfläche von ca. 307 Quadratmetern, welche der Gesamtfläche entspricht, erwartet Sie eine Wohnfläche von 140 Quadratmetern. Die Räumlichkeiten verteilen sich auf eine Etage sowie ein vollständig ausgebautes Dachgeschoss und bieten somit ausreichend Platz für Ihre individuellen Wohnbedürfnisse. Zusätzlich wird das Platzangebot der Immobilie durch ein vorhandenes Nebengebäude praktisch ergänzt.

Informationen zum Standort und zur Umgebung

In den aktuell vorliegenden Informationen wurden keine Angaben zur genauen Lage, zur Nachbarschaft oder zur örtlichen Infrastruktur der Immobilie übermittelt.

Mein Investitionsplaner

Woraus können sich Modernisierungskosten ergeben?

Willi Werft KI-Hinweis

Achtung! Vielleicht wird’s am Ende teurer…
Ich habe schon einmal Informationen zum Zustand des Objektes recherchiert.

Sanierung der Heizung

Basierend auf der vorliegenden Immobilienbeschreibung und den übermittelten Daten habe ich die Faktoren für die Sanierungskosten der Heizungs- und Klimatechnik analysiert. Aus den Informationen geht hervor, dass die Doppelhaushälfte im Jahr 2009 erbaut wurde und eine Wohnfläche von 140 m² aufweist. Explizite Angaben zur Energieeffizienzklasse und zum genauen Energieträger fehlen in den Daten, im Beschreibungstext wird das Gebäude jedoch als Passivhaus in Holzbauweise bezeichnet. Da das Baujahr (2009) nicht nach 2015 liegt und das Objekt weder mit einer expliziten Effizienzklasse A/A+ noch wörtlich als Neubau oder KfW40-Haus gekennzeichnet ist, greift die vorgegebene Kalkulationslogik. Da das Baujahr aber auch nicht vor 2005 liegt und keine fossilen Energieträger wie Öl oder Gas genannt werden, ist nicht von einer teuren Vollsanierung auszugehen. Stattdessen wird die Fallback-Pauschale für eine Teilsanierung beziehungsweise Optimierung der Anlage angewendet. Mit einem Satz von 60 Euro pro Quadratmeter ergibt sich bei der vorhandenen Wohnfläche von 140 m² eine kalkulierte Investitionssumme von 8.400 Euro für die Heizungs- und Klimatechnik.

Renovierung der Böden und Malerarbeiten

Die Analyse der übermittelten Immobiliendaten ergibt, dass es sich um eine Doppelhaushälfte aus dem Baujahr 2009 handelt, die über eine Wohnfläche von 140 m² verfügt. Eine explizite Zustandsbeschreibung liegt im Text nicht vor, es wird lediglich darauf hingewiesen, dass das Gebäude als Passivhaus in Holzbauweise errichtet wurde. Da konkrete Angaben zum aktuellen Renovierungsbedarf fehlen, wird dieser aus dem Baujahr abgeleitet: Aufgrund des relativ jungen Baujahres 2009 ist von einem eher geringen baulichen Sanierungsbedarf auszugehen, sodass bei einem Eigentümerwechsel voraussichtlich in erster Linie typische optische Modernisierungen anstehen. Für die Kalkulation der Boden- und Malerarbeiten wird mangels abweichender Angaben im Text die vorgegebene Pauschale von 50 Euro pro Quadratmeter herangezogen. Bei der ermittelten Wohnfläche von 140 m² ergeben sich für diese Arbeiten somit kalkulierte Gesamtkosten in Höhe von 7.000 Euro.

Was ist in der Küche los?

Ich habe keine Informationen zum Zustand der Küche gefunden. Ich empfehle Ihnen, sich genau zu informieren, inwiefern eine Einbauküche bereits vorhanden ist, um möglicherweise anfallende Anschaffungskosten in die Budgetplanung einkalkulieren zu können.

Nasszelle oder Spa?

Bei der Analyse der vorliegenden Immobilienbeschreibung zur Ermittlung der Renovierungskosten für Badezimmer und WCs fällt im Rahmen der Bestandsaufnahme auf, dass im Text und unter dem Punkt zur Zimmerausstattung keinerlei Angaben zur tatsächlichen Anzahl der Vollbäder oder separaten Gäste-WCs gemacht werden. Für den Bedarfs-Check lässt sich lediglich das Baujahr 2009 feststellen, was weder automatisch eine Vollsanierung (Baujahr < 2005) noch einen Kostenansatz von null (Baujahr > 2015) auslöst. Da jedoch die Kalkulationslogik zwingend eine genaue Anzahl an vorhandenen Sanitärräumen erfordert und laut den strikten Vorgaben bei gänzlich fehlenden Angaben keine Kosten berechnet werden dürfen, entfällt eine weitere Aufschlüsselung. Geschätzte Renovierungskosten Bad/WC: 0 €.

Fenster und Türen

Bei dem vorliegenden Objekt handelt es sich um eine Doppelhaushälfte mit einer Wohnfläche von 140 m². Gemäß der Berechnungsregel (ein Fenster pro 10 m² Wohnfläche) ergibt die Bestandsaufnahme eine geschätzte Anzahl von 14 Fenstern. Für den Bedarfs-Check ist das Baujahr 2009 maßgeblich. Da das Baujahr nicht vor dem Grenzwert von 2005 liegt und im Text keinerlei Hinweise auf Sanierungsbedürftigkeit, alte Holzfenster oder eine unzureichende Verglasung zu finden sind, greift die Regel für einen erforderlichen Austausch hier nicht. Zudem wird das Gebäude explizit als Passivhaus beschrieben, was ohnehin den höchsten energetischen Standard bei Bauelementen voraussetzt. Da weder ein Austausch der Fenster noch der Haustür erforderlich ist, fällt keine Kalkulation für Handwerkerleistungen oder Material an. Die finale Summe beträgt 0.

Alles nur Fassade?

Rohbau und Baumaßnahmen

Für die Ermittlung der Sanierungskosten im Bereich Rohbau und strukturelle Baumaßnahmen dient die angegebene Wohnfläche von 140 m² als Basis der Bestandsaufnahme. Das Objekt ist eine im Jahr 2009 errichtete Doppelhaushälfte, die als Passivhaus in Holzbauweise ausgeführt wurde. In der übermittelten Objektbeschreibung finden sich keinerlei Hinweise auf Feuchtigkeit, Risse, einen nicht mehr zeitgemäßen Grundriss oder einen feuchten Keller. Der Bedarfs-Check zeigt, dass das Baujahr 2009 zwar vor der festgesetzten Neubau-Grenze von 2015 liegt, es gibt jedoch absolut keine Indikatoren für eine Kernsanierung, da das Baujahr deutlich nach 1980 liegt und Begriffe wie sanierungsbedürftig fehlen. Ebenso gibt es keine Hinweise auf eine notwendige strukturelle Optimierung, da weder kleinteilige Zimmer noch eine Ausbaureserve oder Modernisierungspotenzial erwähnt werden. Gemäß der Kalkulations-Logik entfallen somit die Ansätze für eine große Rohbausanierung (250 €/m²) sowie für leichte Baumaßnahmen (100 €/m²), da keine statischen Eingriffe, Trockenlegungen oder Grundrissänderungen erforderlich sind. Auch die Zusatzpauschale in Höhe von 15.000 € für den Keller kommt nicht zum Tragen, da kein feuchter Keller oder Abdichtungsbedarf genannt wird. Bei dieser Immobilie fallen demnach keine Kosten für den Rohbau oder strukturelle Baumaßnahmen an. 0.

Dach über dem Kopf

Wasser Marsch!

Bei der vorliegenden Immobilie handelt es sich um eine Doppelhaushälfte und somit um ein klassisches Einfamilienhaus (EFH) mit einer Wohneinheit. Das Baujahr des Objekts ist 2009. Spezifische Hinweise auf das verbaute Rohrmaterial (wie etwa Kunststoffverbundrohre oder Kupfer) sind in der Beschreibung nicht enthalten. Für den Bedarfs-Check ist das Baujahr ausschlaggebend: Da das Haus im Jahr 2009 und somit deutlich nach dem Stichtag von 1998 erbaut wurde, kann davon ausgegangen werden, dass die Trinkwasserleitungen (Steige- und Fallleitungen) sowie die Abwasserrohre einem modernen Standard entsprechen und intakt sind. Es sind keine Hinweise auf Sanierungsbedürftigkeit vorhanden. Dementsprechend ist weder eine Voll- noch eine Teilsanierung der Leitungen erforderlich. Die finale Summe beläuft sich somit auf 0 €.

Angebotshistorie

Wann
Wo
Wer
Preis
28.01.2026
Kleinanzeigen (For Sale)
ARGETRA GmbH
790.000 €
19.01.2026
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790.000 €
14.01.2026
Immobilien
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790.000 €
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