Immobilie aus der Marktbeobachtung
Wohnung | 50999 Köln
Infos zu dieser Angebotsbeobachtung
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Was ich über das Objekt denke!
Was für ein Objekt!
Ich habe schon einmal das Wichtigste für Sie zusammengefasst.
Moderne Wohntraum-Investition in Köln-Michaelshoven: Provisionsfrei und energieeffizient
Sichern Sie sich diese neuwertige und provisionsfreie 2-Zimmer-Eigentumswohnung in einer der begehrten, ruhigen Lagen von Köln-Michaelshoven. Die 2014 fertiggestellte Wohneinheit überzeugt als nachhaltiges Effizienzhaus 70 (Energieeffizienzklasse A) in einem gepflegten Umfeld. Mit einer Wohnfläche von 64,65 m², einem sonnigen Südbalkon und einer soliden Vermietungssituation stellt dieses Objekt eine attraktive Gelegenheit für Kapitalanleger dar, die Wert auf Qualität und eine intakte Hausgemeinschaft innerhalb eines kleinen, homogenen Eigentümerkreises legen.
Durchdachtes Design und hochwertige Ausstattung
Die Wohnung besticht durch einen optimalen Grundriss mit minimaler Verkehrsfläche. Der großzügige Wohn- und Essbereich mit offener Küche bildet das Herzstück und bietet direkten Zugang zum Südbalkon. Zur gehobenen Ausstattung zählen hochwertiges Buchenparkett in den Wohn- und Schlafräumen sowie moderne Fliesen in Küche und Bad. Ein hoher Wohnkomfort wird durch die Fußbodenheizung, bodentiefe Fenster mit elektrisch bedienbaren Rollläden und eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung garantiert. Das Bad ist mit einem Handtuchheizkörper ausgestattet. Praktische Extras wie eine Video-Gegensprechanlage, eine Solaranlage zur Brauchwassererwärmung und ein Tiefgaragenstellplatz mit direktem Zugang via Aufzug unterstreichen den modernen Standard. Die Wohnung ist barrierefrei nach Wohnungsbau-Förderrichtlinie gestaltet.
Gepflegte Lage mit exzellentem Wohnumfeld
Das Objekt befindet sich in einer ruhigen, bevorzugten Lage in Köln-Michaelshoven. Die Wohnung ist Teil einer gepflegten Wohnanlage mit insgesamt 14 Wohneinheiten, die sich durch eine ruhige und nachbarschaftliche Atmosphäre auszeichnet. Das Gebäude wird laufend instandgehalten; für die Zukunft ist bereits die Installation einer Enthärtungsanlage durch die Eigentümergemeinschaft beschlossen und über die Instandhaltungsrücklage gedeckt. Bei einem monatlichen Hausgeld von 190 EUR bietet dieses Angebot eine nachhaltige und wertbeständige Investitionsmöglichkeit.
Woraus können sich Modernisierungskosten ergeben?
Achtung! Vielleicht wird’s am Ende teurer…
Ich habe schon einmal Informationen zum Zustand des Objektes recherchiert.
Hinweis für Eigentumswohnungen:
Die im KI-Investitionsplaner ausgewiesenen Modernisierungs- und Sanierungskosten dienen ausschließlich der unverbindlichen Orientierung und Transparenz. Bei Eigentumswohnungen können Maßnahmen am Gemeinschaftseigentum (z. B. Dach, Fassade, Fenster, Heizung oder Aufzug) grundsätzlich nur im Rahmen der gesetzlichen Regelungen und entsprechender Beschlüsse der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) umgesetzt werden. Ob und wann Investitionen tatsächlich erfolgen, welche Maßnahmen beschlossen werden und in welcher Höhe Kosten auf einzelne Eigentümer entfallen, hängt insbesondere von den Entscheidungen der WEG, dem Zustand der Instandhaltungsrücklage sowie möglichen Sonderumlagen ab. Die dargestellten Kosten stellen daher keine verbindliche Prognose oder Zusage dar und ersetzen keine Prüfung der Teilungserklärung, der Protokolle der Eigentümerversammlungen, des Wirtschaftsplans sowie der vorhandenen Rücklagen.
Sanierung der Heizung
Die Analyse der übermittelten Immobiliendaten ergibt für die Sanierungskosten der Heizungs- und Klimatechnik einen Wert von 0 €. Obwohl das Baujahr mit 2014 knapp unter der Grenze von 2015 liegt, wird das Objekt aufgrund der vorliegenden Ausstattungsmerkmale (Effizienzhaus 70, Fußbodenheizung, zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, Solaranlage zur Brauchwassererwärmung sowie der Einstufung in die Energieeffizienzklasse A) als energetisch modern und zukunftssicher eingestuft. Gemäß der Prioritätenliste ist für dieses Objekt daher kein Sanierungsbedarf für die Heizungs- oder Klimatechnik gegeben.
Renovierung der Böden und Malerarbeiten
Die analysierte Eigentumswohnung in Köln-Michaelshoven wurde im Jahr 2014 erbaut und befindet sich in einem sehr guten, neuwertigen Zustand. Aufgrund des jungen Baujahres und der Beschreibung des Gebäudes als gepflegt sowie laufend instandgehalten, besteht aktuell kein nennenswerter Renovierungsbedarf. Die Wohnung verfügt über eine Wohnfläche von 64,65 m². Auf Basis der von Ihnen vorgegebenen Pauschale von 50 € pro m² für Maler- und Bodenarbeiten ergeben sich kalkulatorische Gesamtkosten von 3.232,50 € für eine mögliche Auffrischung der Immobilie. Da die Wohnung jedoch bereits über hochwertigen Buchenparkett und moderne Fliesen verfügt, sind diese Kosten derzeit lediglich als rein rechnerischer Wert für zukünftige Instandhaltungsrückstellungen oder eine mögliche Schönheitsreparatur nach einem Mieterwechsel zu betrachten.
Was ist in der Küche los?
Ich habe keine Informationen zum Zustand der Küche gefunden. Ich empfehle Ihnen, sich genau zu informieren, inwiefern eine Einbauküche bereits vorhanden ist, um möglicherweise anfallende Anschaffungskosten in die Budgetplanung einkalkulieren zu können. Sollten Sie nach einer Besichtigung feststellen, dass keine Einbauküche vorhanden ist, können Sie für eine Wohnung dieser Größe (bei ca. 64,65 m² Wohnfläche ist von einer üblichen Küchengröße auszugehen) mit folgenden Kosten kalkulieren: * **Einfache Küchenzeile:** ca. 3.000 € bis 6.000 € * **Mittlere Ausstattung:** ca. 7.000 € bis 12.000 € * **Hochwertige Einbauküche:** ab 15.000 € aufwärts Diese Schätzungen beinhalten in der Regel die Elektrogeräte und die Montage. Da die Wohnung über eine offene Küche verfügt, sollten Sie bei der Planung zudem Wert auf ein stimmiges Design zum Wohnbereich sowie auf eine leistungsstarke Abzugshaube legen.
Nasszelle oder Spa?
Basierend auf der vorliegenden Immobilienbeschreibung handelt es sich um ein Objekt mit einem Baujahr aus dem Jahr 2014. Da das Baujahr nach 2015 liegt oder die Beschreibung Begriffe wie „neuwertig“ und „moderne Fliesen“ verwendet, die auf einen sehr guten Zustand hindeuten, ergeben sich für die Renovierung von Badezimmer und WC gemäß der Kalkulationslogik Kosten in Höhe von 0 €.
Fenster und Türen
Da das Gebäude im Jahr 2014 fertiggestellt wurde und somit unter den Kriterien für neuwertige bzw. energetisch sanierte Immobilien liegt (Baujahr > 2012), besteht für die Fenster und die Wohnungseingangstür kein Handlungsbedarf. Die finale Summe für den Austausch von Fenstern und der Haustür beläuft sich somit auf 0.
Alles nur Fassade?
Die finale Summe der geschätzten Sanierungskosten für die Gebäudehülle beträgt 0 €. Da es sich um eine Eigentumswohnung handelt, ist die Fassade Gemeinschaftseigentum, und es wurden keine Hinweise auf eine beschlossene Sonderumlage oder einen akuten Sanierungsbedarf für die Fassade genannt. Zudem wurde das Gebäude im Jahr 2014 errichtet und ist als Energieeffizienzhaus 70 energetisch auf einem modernen Stand.
Rohbau und Baumaßnahmen
Bei der vorliegenden Immobilie handelt es sich um eine Eigentumswohnung mit einer Wohnfläche von 65 m², die im Jahr 2014 errichtet wurde. Da das Gebäude nach 2015 bzw. als sehr junger, moderner Bau (Effizienzhaus 70) eingestuft ist und keine Hinweise auf Sanierungsbedarf an der Bausubstanz vorliegen – im Gegenteil, das Objekt wird als gepflegt und technisch hochwertig beschrieben –, fallen für den Rohbau und strukturelle Baumaßnahmen keine Kosten an. Die finale Summe für die Sanierungskosten (Rohbau/Struktur) beträgt: **0 €**. Hinweis: Es ist zu beachten, dass es sich um eine Eigentumswohnung handelt. Sollten zukünftig strukturelle Maßnahmen am Gemeinschaftseigentum erforderlich werden (z. B. Fassade, Dach, Fundament), liegt die Entscheidung hierzu stets bei der Eigentümergemeinschaft (WEG). Die aktuell geplante Enthärtungsanlage wird laut Beschreibung aus der Instandhaltungsrücklage finanziert, was den Standardprozess für gemeinschaftliche Modernisierungen darstellt.
Dach über dem Kopf
Die Analyse der übermittelten Daten ergibt für die Dachkonstruktion, Eindeckung und Dämmung einen Sanierungsbedarf von 0 €. Da das Gebäude aus dem Jahr 2014 stammt und als Effizienzhaus 70 errichtet wurde, entspricht die Bausubstanz aktuellen energetischen Standards, weshalb keine kurz- oder mittelfristigen Investitionen in das Dach erforderlich sind.
Wasser Marsch!
Bei der Analyse der vorliegenden Daten für die Eigentumswohnung in Köln-Michaelshoven ergibt sich folgendes Bild: Das Gebäude wurde im Jahr 2014 errichtet, womit es weit nach der Grenze von 1998 erbaut wurde. Da das Gebäude als neuwertig eingestuft wird und keine Hinweise auf sanierungsbedürftige Leitungen oder veraltete Rohrsysteme vorliegen, besteht kein technischer Handlungsbedarf für eine Erneuerung der Trinkwasser- oder Abwasserleitungen. Die geplanten Investitionen der WEG beschränken sich auf den Einbau einer Enthärtungsanlage, welche zudem aus der Instandhaltungsrücklage gedeckt wird. Somit ergibt sich für die Sanierung der Leitungen eine finale Summe von 0.

